Olive

Erfahren Sie mehr über die Kraft

In der Küche

der Güteklasse „nativ extra“ ist für die kalte Küche ideal. Hier kann sich der typische, arteigene Geschmack am besten entfalten. Die Annahme, dass kaltgepresstes Öl nicht erhitzt werden darf, ist längst überholt.

Tatsächlich besitzt Soelo Olivenöl die ideale Fettzusammensetzung fürs Dünsten, Schmoren und Braten. Die richtige Brattemperatur ist erreicht, wenn sich um ein Stückchen Brot in der Pfanne sprudelnde Bläschen bilden. Sogar Frittieren ist möglich. Olivenöl, auch das native, kann durchaus bis 170 Grad Celsius erhitzt werden.

Höher sollte die Temperatur beim Frittieren nicht steigen, denn wenn das Öl zu rauchen beginnt und in der Nase beißt, muss die Hitze sofort reduziert werden. Gebratene und gedünstete Gemüse mit Olivenöl und etwas Essig mariniert, halten sich im Kühlschrank tagelang. Auch Parmesankäse hält sich, wenn man ihn in einem geschlossenen Behälter mit Olivenöl bedeckt über Monate.

Als Naturheilmittel

Der besondere Heilwert des Olivenöls wird immer mehr erforscht und angewendet. Heilwirkungen von Olivenöl:

Gut für das Herz.

Das Olivenöl enthält Wirkstoffe, welche das Blut verdünnen und so vor Herzinfarkt schützt. Olivenöl wirkt sich positiv auf unseren Cholesterinspiegel aus.

Wirkt positiv auf Cholesterinspiegel.

Das Olivenöl bewirkt als einziges Öl eine Senkung des LDL-Cholesterins und eine gleichzeitige Erhöhung des HDL-Cholesterins.

Olivenöl für die Körperpflege.

Ein hochwertiges naturbelassenes Olivenöl kann auch als Körperpflegemittel verwendet werden. Da die Fettsäurezusammensetzung fast wie dem Unterhautgewebefett entspricht. Das Olivenöl enthält natürliches Vitamin E und fördert die Elastizität und Belastbarkeit der Haut.

Olivenöl für Einreibungen.

Das Olivenöl wird als wirkungsvoller Stoff zur Anregung der Muskeltätigkeit und der Schleimhäute empfohlen. Es löst Verhärtungen und durchwärmt.

Olivenöl enthält wichtigste Fettsäure.

Das Olivenöl besteht zu 70 Prozent aus der einfach ungesättigten Ölsäure. Gerade diese einfachen ungesättigten Ölsäuren haben eine besondere Schutzwirkung auf das Blut. Es haben bereits Untersuchungen ergeben, dass die Säure beim Zellaufbau von Kleinkindern eine besondere wichtige Rolle spielt und sich positiv auf die Lernfähigkeit auswirkt. Auch Schwangere sollten Olivenöl als Fettquelle bevorzugen, da die Muttermilch einen hohen Gehalt an Ölsäure hat.

Für zarte, gesunde Haut.

Das Olivenöl macht die Zellmembran stabiler und weniger anfällig gegen die Zerstörung durch „freie Radikale“. Das Öl wirkt dabei als natürliches Antioxidant.

Olivenöl positiv für Stoffwechsel.

Olivenöl wirkt sich positiv auf unseren Stoffwechsel aus und wirkt leicht abführend.

Olivenöl ist leicht verdaulich.

Hochwertiges Olivenöl ist gegenüber minderwertigen Ölen besonders leicht emulgierbar und dadurch auch von der menschlichen Verdauung leicht aufzuspalten. Zur Anregung des Gallenflusses ist Olivenöl ein hervorragendes Mittel. Allen Personen mit Magenproblemen ist es besonders zu empfehlen.

Bei Heilölen dient das Olivenöl als Basisöl.

Beispiele dafür sind die folgenden bekannten Produkte: Massageöl, Hautpflegeöl, Sonnenschutzfaktor (Öl bei denen Zitronensaft in der Herstellung verwendet wird)

Olivenöl positiv gegen Krebs.

Untersuchungen zeigen, dass sich Olivenöl positiv gegen Krebs auswirkt. Im Norden ist die Krebshäufigkeit höher als in den Mittelmeerräumen. Viele Studien deuten darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr von Olivenöl negativ mit verschiedenen Krebserkrankungen korreliert.
Olivenöl in Heilölen.